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	<title>Verbraucherportal &#187; Test</title>
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	<description>Versicherungen und Finanzen</description>
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		<title>Test Rechtsschutzversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>
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Arbeitsplatz-, Wohnungs- oder  Führerscheinverlust &#8211; davor ist niemand sicher. Doch die Betroffenen  können kämpfen. Besser geht das mit einer Rechtsschutzversicherung im  Rücken.
Nun kommt der Anwalt sogar ins Haus.  Erstmals bietet der Hamburger Rechtsschutzversicherer Advocard diesen  Service an. &#8220;Jeder unserer Kunden kann den Home-Service ohne einen  Prämienzuschlag nutzen&#8221;, erläutert [...]]]></description>
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<p>Arbeitsplatz-, Wohnungs- oder  Führerscheinverlust &#8211; davor ist niemand sicher. Doch die Betroffenen  können kämpfen. Besser geht das mit einer Rechtsschutzversicherung im  Rücken.</p>
<p>Nun kommt der Anwalt sogar ins Haus.  Erstmals bietet der Hamburger Rechtsschutzversicherer Advocard diesen  Service an. &#8220;Jeder unserer Kunden kann den Home-Service ohne einen  Prämienzuschlag nutzen&#8221;, erläutert Sprecherin Sonja Adelhelm.  Entscheidend sei nur, dass ein versicherter Rechtsschutzfall vorliegt  und der Kunde in der Nähe eines der 51 servicewilligen Anwaltsbüros  wohnt.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>Einen Anspruch auf den Hausbesuch eines Juristen hat der  Versicherte allerdings nicht. Ähnliches gilt für die vorsorgliche  Rechtsberatung für jeden Lebensbereich, die von einigen  Rechtsschutzversicherern lautstark angepriesen wird: Nach der  marktweiten Untersuchung von ÖKO-TEST, die gemeinsam mit dem  Analysehaus Morgen &amp; Morgen aus Hofheim durchgeführt wurde, haben  derzeit nur zwei Anbieter ein solches Serviceangebot rechtlich sicher  in ihren Bedingungen verankert.</p>
<p><strong></p>
<p>Rechtsschutz galt lange als überflüssig</strong></p>
<p>In  den Augen vieler Verbraucherschützer wurde die Streitschutzpolice lange  Zeit als unnötiger Ballast angesehen. Doch die Zeit hat sich gewandelt.  &#8220;Für Vielfahrer und alle, die ihren Arbeitsplatz bedroht sehen, kann  eine Rechtsschutzversicherung durchaus sinnvoll sein&#8221;, sagt Elke  Weidenbach, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale in  Nordrhein-Westfalen. Doch gleichzeitig warnt sie potenzielle Kunden:  &#8220;Niemand darf sich der Illusion hingeben, dass mit der  Rechtsschutzversicherung jeder Streit ohne Kosten ausgetragen werden  kann.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: oekotest.de</em></p>
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		<title>Tschibo: Autoversicherung im Schnelltest</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 19:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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Die Stiftung Warentest hat die von Tchibo angebotene Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung von Asstel einem Schnelltest unterzogen und kommt zu dem Ergebnis, dass der angeblich kostenlose Rabattschutz gar nicht immer kostenlos ist. Tchibo wirbt explizit damit, dass es zu der Asstel-Autoversicherung (Plus-Tarif) den Rabattschutz kostenlos dazu gibt. Dieser Schutz besagt, dass bei einem Schaden keine [...]]]></description>
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<p>Die Stiftung Warentest hat die von Tchibo angebotene Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung von Asstel einem Schnelltest unterzogen und kommt zu dem Ergebnis, dass der angeblich kostenlose Rabattschutz gar nicht immer kostenlos ist. Tchibo wirbt explizit damit, dass es zu der Asstel-Autoversicherung (Plus-Tarif) den Rabattschutz kostenlos dazu gibt. Dieser Schutz besagt, dass bei einem Schaden keine Beitragserhöhung erfolgt. Dies ist jedoch offenbar an verschiedene Voraussetzungen gebunden: Es wird nur ein selbstverursachter Schaden pro Jahr “erlaubt”, ansonsten verliert der Rabattschutz seine Gültigkeit und der Beitrag steigt. Außerdem muss der Fahrer mindestens Schadensfreiheitsklasse 4 erreicht und darf in den letzten 2 Jahren keinen Schaden verursacht haben.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Schnelltest wurden drei gewählte Musterfälle untersucht: eine 23-jährige Studentin im Golf, eine Familie im Opel Zafira und ein Vielfahrer im Audi A6. In allen drei Fällen wurde für den Rabattschutz ein höherer Beitrag von 35 bis 55 Euro verlangt. Darüber hinaus ist die Konkurrenz in allen Musterbeispielen günstiger. So würde die Studentin mit dem HDI Klassik-Tarif 349 Euro zahlen und bei der Asstel 439 Euro (Differenz: 90 Euro). Die Familie könnte ihren Wagen für 553 Euro bei der Asstel oder aber z.B. bei der WGV-Versicherung für 440 Euro versichern lassen (Differenz: 113 Euro). Der Vielfahrer spart bei der Konkurrenz sogar noch mehr: Statt 688 Euro bei der Asstel würde er bei der HUK24 nur 495 Euro zahlen (Differenz: 193 Euro).</p>
<p>Unabhängig davon verlangt die Asstel beim Online-Antragsverfahren laut Stiftung Warentest, dass der Kunde sein Einverständnis zur Bonitätsprüfung gibt. Lehnt er dies ab, ist ein Versicherungsschutz ausgeschlossen. Dies wird aber auch von anderen Versicherern so gehandhabt.</p>
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