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	<title>Verbraucherportal &#187; Riester</title>
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	<description>Versicherungen und Finanzen</description>
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		<title>Altersvorsorge und Inflation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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Beim Planen ihrer Altersvorsorge sollten Sparer auch an die Inflation denken. 1000 Euro Rente von heute sind bei 2 Prozent Kaufkraftverlust in 20 Jahren nur noch 673 Euro wert. Finanztest hat Renditen für Altersvorsorgeprodukte unter Berücksichtigung von 2 Prozent Inflation errechnet.
Berlin &#8211; Im vergangenen Jahrzehnt belief sich die Inflationsrate in Deutschland im Durchschnitt auf [...]]]></description>
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<p><strong>Beim Planen</strong> <strong>ihrer Altersvorsorge</strong> sollten Sparer auch an die Inflation denken. 1000 Euro Rente von heute sind bei 2 Prozent Kaufkraftverlust in 20 Jahren nur noch 673 Euro wert. Finanztest hat Renditen für Altersvorsorgeprodukte unter Berücksichtigung von 2 Prozent Inflation errechnet.</p>
<p>Berlin &#8211; Im vergangenen Jahrzehnt belief sich die Inflationsrate in Deutschland im Durchschnitt auf 2 Prozent jährlich. Das entspricht dem Stabilitätsziel der Europäischen Zentralbank (EZB), das seit 1999 gilt. 2008 sprang die Inflationsrate zeitweise über 3 Prozent. Zurzeit ist die Entwertung durch die Finanzkrise nahezu gestoppt. Kommen die Investitionen in Fahrt, dürfte sich das ändern. Die Energiepreise steigen schon wieder.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei 2 Prozent Inflation bleiben von 4 Prozent Ertrag real 2 Prozent übrig. Ein Zins von 2 Prozent oder weniger, wie beim Sparbuch üblich, verhindert bestenfalls einen Verlust. Um realistisch einzuschätzen, was das Sparen für später bringt, sollte jeder vom Zinssatz, den eine Geldanlage bringen könnte, die Inflationsrate abziehen. Das gilt auch für Kursgewinne an der Börse. Eine Investition in eine Immobilie ist ebenfalls nicht inflationssicher. Hier ist nur die Rechnung schwieriger: Wie viel hat mich das Haus oder die Wohnung bis zum Verkauf mit Zinsen und Instandhaltung gekostet? Wie viel Geld bringt mir der Verkauf? Was bleibt unter dem Strich als Ertrag pro Jahr übrig?</p>
<p>Finanztest hat die Renditen der wichtigsten typischen Altersvorsorgeangebote verglichen. Abgezogen haben die Finanzexperten jeweils 2 Prozent Inflation. Ergebnis: Für Arbeitnehmer mit Einkünften bis 45.000 Euro im Jahr zum Beispiel ist es sehr attraktiv, in eine Firmenrente zu investieren. Sie profitieren besonders stark davon, dass auf ihre Einzahlungen keine Sozialabgaben fällig sind. 2 Prozent Inflation dämpfen den Ertrag, aber es bleibt noch ein attraktives Plus übrig, selbst bei langen Laufzeiten. Auch privat Versicherte können mit einer Betriebsrente auf gute Erträge hoffen. </p>
<p>Nicht nur die Preise steigen, auch die Löhne, sofern Tarifverhandlungen für Arbeitnehmer erfolgreich ausgehen. Davon profitieren Ruheständler mit einer gesetzlichen Rente. Denn die gesetzliche Rente wächst mit den Löhnen. Allerdings sind in die Rentenformel zwei Bremsen eingebaut. Die erste Bremse ist der &quot;Nachhaltigkeitsfaktor&quot;: Er dämpft den Rentenanstieg, wenn sich das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern in Richtung Rentner verschiebt.</p>
<p>Im umgekehrten Fall steigen die Renten stärker als die Löhne, wie 2009: Die Zahl der Beitragszahler wuchs im Konjunkturaufschwung vor der Krise. Die Bruttolöhne erhöhten sich von 2007 auf 2008 in den alten Bundesländern um 2,1 Prozent, in den neuen um 3,1 Prozent, der Nachhaltigkeitsfaktor legte noch 0,3 Prozentpunkte drauf. Im Ergebnis stieg die Rente am 1. Juli 2009 um 2,41 beziehungsweise 3,38 Prozent.</p>
<p>Das Plus jenseits der Inflation tat den Rentnern gut nach dem Kaufkraftverlust, den sie in den Jahren zuvor ertragen mussten. Normalerweise wäre der Rentenanstieg 2009 durch die zweite Bremse, den &quot;Riester-Faktor&quot;, um rund 0,65 Prozent niedriger ausgefallen. Dieser Faktor zieht von der Bruttolohnerhöhung der Berufstätigen ihren theoretischen Aufwand für die private Riester-Rente ab. Doch kurz vor der Bundestagswahl 2009 sollten die Rentner einen ordentlichen Zuschlag erhalten. Schon 2008 hatte man auf den Abzug verzichtet.
</p>
<p>Die ausgebliebenen Riester-Senker sollen ab 2012 nachgeholt werden, vielleicht früher. Da die Bruttolöhne in Deutschland derzeit eher sinken, steht der nächste Rentenanstieg in den Sternen. Ruheständler, die allein von der gesetzlichen Rente leben, werden ärmer, wenn diese unverändert bleibt.</p>
<p>Jüngere Leute sollten versuchen, den realen Wert ihrer späteren Alterseinkünfte richtig einzuschätzen. Die jährliche Information über den Stand ihrer gesetzlichen Rente sagt nicht die ganze Wahrheit. Zum einen sind politische Eingriffe nicht vorhersehbar. Zum anderen zeichnet die Rentenversicherung ein rosiges Bild, wenn sie 1 und 2 Prozent Rentensteigerung pro Jahr vorrechnet. Optimistisch ist auch die angegebene Inflationsrate von 1,5 Prozent pro Jahr. Die tatsächliche Rate war im Schnitt der vergangenen Jahre höher. Von Schlechterem auszugehen, ist sicherer.</p>
<p><em>Quelle: manager-magazin.de</em></p>
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		<title>Tipps zur Riester-Rente</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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&#160;
Von Jahr zu Jahr wird die Riester-Rente populärer. Doch wenn es um die Details geht, sind viele Frage offen.
Welche verschiedenen Riester-Produkte werden angeboten?
Riester-Sparer haben die Qual der Wahl: Sie können sich zwischen zertifizierten Rentenversicherungen (klassische und fondsgebundene), Fonds- und Banksparplänen entscheiden. Welches Produkt für wen das richtige ist, hängt vom Alter (und damit der [...]]]></description>
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</script>&nbsp;</p>
<p>Von Jahr zu Jahr wird die Riester-Rente populärer. Doch wenn es um die Details geht, sind viele Frage offen.</p>
<p><strong>Welche verschiedenen Riester-Produkte werden angeboten?</strong></p>
<p>Riester-Sparer haben die Qual der Wahl: Sie können sich zwischen zertifizierten Rentenversicherungen (klassische und fondsgebundene), Fonds- und Banksparplänen entscheiden. Welches Produkt für wen das richtige ist, hängt vom Alter (und damit der Laufzeit bis zum Rentenbeginn) und der persönlichen Risikobereitschaft ab. Sicherheitsorientierte Vorsorgesparer liegen mit klassischen Rentenpolicen oder Banksparplänen mit garantierten Mindestrenditen richtig. Für risikofreudigere Anleger sind Fondspolicen und Fondssparpläne interessant. Damit sind die Renditechancen höher.</p>
<p><strong>Müssen Sparer mit Verlusten rechnen?</strong></p>
<p>Egal, für welche Variante von Riester-Produkten sich Vorsorgesparer entscheiden, immer gilt: Zumindest die eingezahlten Beiträge (Eigenbeiträge plus Zulagen) sind garantiert. Damit sind für den Anleger tatsächliche Verluste ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Kann der Anbieter gewechselt werden?</strong></p>
<p>Während der Ansparphase kann der Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Quartalsende gekündigt und in einen neuen förderfähigen Altersvorsorgevertrag (beim gleichen oder bei einem anderen Anbieter) übertragen werden. In der Regel müssen Sparer Kosten von rund 50 Euro kalkulieren.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
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<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kann die Riester-Rente vererbt werden?
</p>
<p></strong></p>
<p>Riester-Verträge können vorsehen, dass bei Tod des Vertragsinhabers das angesparte Vorsorgevermögen an die Erben ausbezahlt wird. Grundsätzlich gilt das aber als „schädliche Verwendung“. Das heißt, die Zentralstelle für Altersvorsorge (ZfA) fordert die Zulagen und die Steuervorteile zurück. Erträge und Wertsteigerungen aus dem geförderten Kapital sind zu versteuern. Fließt jedoch das Geld auf einen Riester-Vertrag des Ehegatten, ist das „unschädlich“. Dabei kann es sich um einen bereits bestehenden Vertrag handeln, oder der Vertrag kann eigens zu diesem Zweck neu abgeschlossen werden. Bei Rentenpolicen ist es auch möglich, mit Zusatzversicherungen Hinterbliebene abzusichern. Diese Witwen- oder Waisenrenten stellen keine „schädliche“ Verwendung dar. Sie sind allerdings beim Begünstigten voll steuerpflichtig.</p>
<p><strong>Welche Folgen hat es, wenn Rentner ihren Lebensabend im Ausland verbringen?</strong></p>
<p>Wer in der Rentenphase seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt und hierzulande nicht mehr unbeschränkt steuerpflichtig ist, muss seine Riester-Förderung zurückzahlen. Das kann in einer Summe oder ratierlich erfolgen. Bei der zweiten Variante wird der Rentenbetrag jeweils um 15 Prozent gekürzt – so lange, bis der volle Förderbetrag erreicht ist.</p>
<p><strong>Was gilt, wenn Sparer in der Ansparphase ins Ausland gehen?</strong></p>
<p>Bei einem Auslandsaufenthalt endet in der Regel auch die Förderberechtigung. Damit wäre eigentlich auch die Rückzahlung der bisherigen Subventionen fällig. Dies kann jedoch vermieden werden, indem beim Anbieter ein Stundungsantrag gestellt wird. Wer vor Auszahlungsbeginn wieder nach Deutschland zurückkehrt, erhält seine Riester-Rente ohne Abzüge. </p>
<p><strong>Gibt es Besonderheiten für Mütter und Väter in Elternzeit?</strong></p>
<p>Während der dreijährigen Elternzeit werden Eltern Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung zuerkannt. Damit sind sie pflichtversichert und förderberechtigt. Wichtig: Während der Elternzeit müssen Sparer Mindesteigenbeiträge (vier Prozent des Bruttovorjahreseinkommens, mindestens 60 Euro) einzahlen, um die volle Förderung zu erhalten. Das gilt auch für nicht berufstätige Hausfrauen, die vorher lediglich mittelbar förderberechtigt waren.</p>
<p><strong>Können auch Minijobber riestern?</strong></p>
<p>Wer eine geringfügige Beschäftigung ausübt, ist in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei. Damit besteht kein Anspruch auf die Riester-Förderung. Es könnte lediglich eine mittelbare Förderung über den Ehegatten in Betracht kommen. Minijobber haben allerdings auch die Möglichkeit, aus den Pauschalbeiträgen des Arbeitgebers vollwertige Pflichtbeiträge zu machen und sich so den direkten Förderanspruch zu sichern. Hierfür müssen sie auf die Versicherungsfreiheit verzichten und den Pauschalbeitrag des Arbeitgebers aufstocken. Bei einem Monatslohn von 400 Euro werden 19,60 Euro fällig. Ob sich die Rentenaufstockung lohnt, ist für jeden Fall individuell zu berechnen.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
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		<title>Kritik Verbraucherschützer: Riester-Produkte</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riestervertrag]]></category>
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Die Verbraucherzentrale hat den Anbietern von Riester-Produkten ein  schlechtes Zeugnis ausgestellt. Staatliche Fördergelder landeten  vielfach nicht bei den Förderberechtigten, sondern als Provisionen bei  den Anbietern, kritisierte der Vorstand des Verbraucherzentrale  Bundesverbandes, Gerd Billen, in Berlin. Die Kosten für Riesterverträge  zehrten zumindest teilweise die Zulagen auf. Und wer das Recht [...]]]></description>
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<p>Die Verbraucherzentrale hat den Anbietern von Riester-Produkten ein  schlechtes Zeugnis ausgestellt. Staatliche Fördergelder landeten  vielfach nicht bei den Förderberechtigten, sondern als Provisionen bei  den Anbietern, kritisierte der Vorstand des Verbraucherzentrale  Bundesverbandes, Gerd Billen, in Berlin. Die Kosten für Riesterverträge  zehrten zumindest teilweise die Zulagen auf. Und wer das Recht auf  Anbieterwechsel nutze, könne das eingezahlte Kapital nahezu vollständig  verlieren.</p>
<p>Zudem seien viele Riester-Produkte intransparent, sagte Billen unter  Berufung auf ein neues Gutachten &#8220;Alles Riester? Die Umsetzung der  Förderidee in der Praxis&#8221;. Demnach hielten nur knapp die Hälfte aller  Anbieter nutzbare Kosteninformationen bereit, fast 40 Prozent der  Angebote wiesen die Kosten nicht wie vorgeschrieben in Euro aus oder  machten nur teilweise Angaben. Ein Drittel der Angebote enthalte keine  Angaben zu den Kosten eines Vertragswechsels, fast ein Viertel keine  hinreichenden Angaben zu den Abschluss- und Verwaltungskosten, monierte  Billen.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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      </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Effektivität und Effizienz auf den Prüfstand</h3>
<p>Billen forderte mehr  Beratung, um Verbraucher vor Fehlentscheidungen zu bewahren. &#8220;Es wird  höchste Zeit, die Effektivität und Effizienz der Altersvorsorge auf den  Prüfstand zu stellen&#8221;, sagte Billen. Bundesarbeitsministerin Ursula von  der Leyen (CDU) müsse sich als &#8220;Generalinspekteurin für Altersvorsorge&#8221;  ein umfassendes Gesamtbild verschaffen, um die Alterssicherung  nachhaltig zu gestalten.</p>
<p>Rund acht Jahre nach Einführung der  Riester-Rente haben laut Verbraucherzentrale maximal die Hälfte der  Förderberechtigten einen Vertrag abgeschlossen (knapp 12,9 Millionen,  Stand September 2009). Davon erhalten den Angaben zufolge lediglich  rund 60 Prozent die maximale Zulage.</p>
<p><em>Quelle: Tagesschau.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Chance: Riester-Fondssparpläne</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/riester/chance-riester-fondssparplane/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Banksparplan]]></category>
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Wer sein Geld auf einem  Sparkonto liegen hat, schielt manchmal neidisch auf die Börse: Dort  sind die Gewinne oft bedeutend höher. Bei einer Riester-Rente mit  Fonds-Anteil kann man von steigenden Kursen profitieren und trotzdem  gut schlafen. Dank der Riester-Garantie kann das eingezahlte Geld nicht  verloren gehen. Mindestens die Beiträge [...]]]></description>
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</div>
<div>
<div id="absatz1">Wer sein Geld auf einem  Sparkonto liegen hat, schielt manchmal neidisch auf die Börse: Dort  sind die Gewinne oft bedeutend höher. Bei einer Riester-Rente mit  Fonds-Anteil kann man von steigenden Kursen profitieren und trotzdem  gut schlafen. Dank der Riester-Garantie kann das eingezahlte Geld nicht  verloren gehen. Mindestens die Beiträge plus die staatlichen Zuschüsse  müssen am Ende ausgezahlt werden.</div>
<p>
    Doch bei den Fonds-Angeboten gibt es mehr Schatten als Licht. Die Stiftung Warentest kann nur wenige davon empfehlen.</p>
<p>    Zunächst muss man unterscheiden zwischen Riester-Fondssparplänen und  Riester-Versicherungen mit Fondsbeteiligung. Von den Versicherungen rät  Finanztest ab. Die Kosten sind dort meist viel zu hoch. Einige  Versicherer, etwa die Aachener-Münchener oder der Deutsche Ring,  verlangen fast zwölf Prozent von jedem eingehenden Beitrag. Für  Finanztest &#8220;der reine Selbstbedienungsladen&#8221;. </p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
          <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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        </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die einzigen akzeptablen Angebote seien die von PBV und Cosmos  Direkt. Doch selbst die schneiden gegenüber Fondssparplänen schlecht  ab, die durchwegs günstiger sind.</p>
<p>    Und welche Sparpläne sind die besten? Wieder gilt es zu unterscheiden,  nämlich zwischen dynamischen und statischen Angeboten. Bei den  dynamischen werden, je nach Börsenlage, bis zu 100 Prozent der  Spareinlagen in Aktienfonds gesteckt. Geht es an der Börse abwärts,  wird das Geld in Sicherheit gebracht.</p>
<p>    Bei den statischen Angeboten legt man im Voraus fest, welcher Teil des  Geldes in Sicherungsfonds und welcher in Aktienfonds angelegt werden  soll. Dadurch sinken die Risiken, aber auch die Gewinnchancen.</p>
<p>    Finanztest empfiehlt deshalb die dynamische Variante. Mit ihr kann man  flexibel auf Kursschwankungen an der Börse reagieren und optimal  profitieren &#8211; was ja der Sinn eines Fonds-Riesters ist. Wer vor allem  Wert auf Sicherheit legt, sollte lieber gleich einen  Riester-Banksparplan abschließen und die Finger ganz von  Fonds-Angeboten lassen.</p>
<p>    Für alle, denen es besonders um Renditechancen geht und die deshalb auf  Aktien setzen wollen, empfiehlt Finanztest die Uni-Profirente von Union  Investment. Oder die Toprente Dynamik der DWS, bei der Fondsmanager  entscheiden, wann Geld in Aktienfonds fließt. Bei einfachen dynamischen  Fondssparplänen steuert ein Computer den Geldfluss &#8211; auf Grundlage der  Börsenkurse.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
          <script type="text/javascript">// <![CDATA[
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      </script><br />
        </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Grundsätzlich gilt: Riestern mit Fonds lohnt sich nur für junge  Menschen, möglichst unter vierzig Jahren. Sie haben die besten Chancen  auf eine hohe Rendite, weil sie genug Zeit haben, Talfahrten der Börse  &#8220;auszusitzen&#8221;.</p>
<p>    Die Stiftung Warentest warnt Riester-Sparer vor &#8220;Verkäufer-tricks&#8221;:  Anbieter verkauften gerne Versicherungen, weil sie dafür höhere  Provisionen bekämen als für Fondssparpläne. Berater würden daher oft  die vermeintlichen Vorzüge der Versicherungen anpreisen, obwohl sie im  Vergleich zu Fondssparplänen kaum welche böten. Vorteil der  Versicherungen ist nur die Auswahl der Fonds, in denen Geld angelegt  wird. Wer darauf Wert legt, muss eine Versicherung wählen. Bei  Fondssparplänen entscheidet der Anbieter, in welche Fonds Geld fließt.</p>
<p>    Für Anleger, die fondsgebundene Riester-Versicherungen abgeschlossen  haben, ohne dies zu wollen oder zu wissen, gibt es einen Tipp. Sie  sollten ihren Vertrag beitragsfrei stellen, also nicht weiter  einzahlen, und einen zweiten Riester-Vertrag abschließen. Das Recht  dazu garantiert ein Gesetz.</p>
<p>    Auf keinen Fall sollte man den Riester-Fondsvertrag kündigen und sich  sein Geld auszahlen lassen. Denn die meisten Guthaben dürften aktuell  niedriger sein als die Summe der eingezahlten Beiträge. Grund: Die  hohen Anfangskosten der Verträge und die Einbrüche an den Börsen im  Zuge der Krise. Fazit der Finanztester: &#8220;Wer jetzt nicht weiterzahlt,  zwingt den Versicherer, das Minus bis zur Rente auszugleichen.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: fr-online.de</em></p>
</div>
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		<title>Fragen zur Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:06:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfondssparplan]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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&#160;
Wann eignet sich eine Rentenversicherung?
Klassische Rentenversicherungen mit Garantiezins sind für Ihre  Altersvorsorge nur geeignet, wenn sie den Vertrag bis zum Ende  durchhalten. Außerdem müssen Sie bis zur Rente noch genug Zeit haben.  Wenn Sie schon über 50 Jahre alt sind, setzen Sie besser auf einen  Riester-Banksparplan. Die Riester-Rentenversicherungen können wegen [...]]]></description>
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<p><strong>Wann eignet sich eine Rentenversicherung?</strong></p>
<p>Klassische Rentenversicherungen mit Garantiezins sind für Ihre  Altersvorsorge nur geeignet, wenn sie den Vertrag bis zum Ende  durchhalten. Außerdem müssen Sie bis zur Rente noch genug Zeit haben.  Wenn Sie schon über 50 Jahre alt sind, setzen Sie besser auf einen  Riester-Banksparplan. Die Riester-Rentenversicherungen können wegen der  Abschlusskosten kaum ins Plus drehen, wenn die Laufzeit nur kurz ist.  Wenn Sie noch unter 40 Jahre alt sind, bietet Ihnen ein  Riester-Aktienfondssparplan bessere Chancen auf die höchste Rente.</p>
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</tbody>
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<p><strong>Worauf sollte ich bei der Auswahl der Rentenversicherung achten?</strong></p>
<p>Achten Sie auf die Zertifizierungsnummer, wenn Sie sicher sein wollen,  ein von Finanztest mit „gut“ bewertetes Angebot zu bekommen. Bei den  Tarifbezeichnungen können sich schnell Missverständnisse und  Übertragungsfehler einschleichen.</p>
<p><strong>Sollte ich den Beitrag monatlich oder jährlich zahlen?</strong></p>
<p>Zahlen Sie Ihren Beitrag möglichst jährlich. Die beliebte monatliche Zahlweise kostet Sie ­ Zinsen oder Ratenzuschläge.</p>
<p><strong>Wann lohnt sich der Wechsel der Rentenversicherungen?</strong></p>
<p>Wenn Sie bereits einen Riester-Rentenversicherungsvertrag haben und  nicht zufrieden sind: Ein Wechsel in einen neuen Versicherungsvertrag  ist wegen der hohen Abschlusskosten selten sinnvoll, auch wenn der  Versicherer keine Gebühren für den Wechsel kassiert. Nur wenn der neue  Versicherer Ihnen eine höhere Garantierente zusichert, kann sich ein  Wechsel lohnen.</p>
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