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	<title>Verbraucherportal &#187; Krankenkassenbeitrag</title>
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		<title>Absetzbarkeit von Kranken- und Pflegeversicherung 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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&#160;
Die Bundesregierung setzt eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts um und verbessert die Abzugsfähigkeit von Kranken- und Pflegeversicherung. Einen Teil des Geldes holt sie sich allerdings an anderer Stelle zurück.




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<p>Die Bundesregierung setzt eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts um und verbessert die Abzugsfähigkeit von Kranken- und Pflegeversicherung. Einen Teil des Geldes holt sie sich allerdings an anderer Stelle zurück.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
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<td><strong><br />
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      </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ein Gesetzentwurf zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen sieht vor, dass Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 erheblich besser steuerlich abziehbar sein sollen als bisher. Das Finanzamt berücksichtigt dann die Kosten einer gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung oder einer vergleichbaren privaten Absicherung ohne Begrenzung durch einen Höchstbetrag.
  </p>
<p>Gesetzlich Versicherte können ihre Krankenkassenbeiträge in voller Höhe absetzen. Ausnahme: Besteht Anspruch auf Krankengeld, kürzt das Finanzamt den abziehbaren Betrag pauschal um vier Prozent. <br />
  Privat Versicherte dürfen ihren Beitrag in Höhe des Basistarifs absetzen, denn dieser entspricht im Leistungsumfang der gesetzlichen Versicherung. Besonders stark profitieren privat Versicherte mit Kindern. Bisher wirkten sich die Beiträge für die Kinder aufgrund der Höchstbeträge in der Regel steuerlich nicht aus. </p>
<p>Beitragsanteile für Leistungen, die über die Grundversorgung hinauszugehen, darf der Fiskus nicht berücksichtigen. Dazu zählen zum Beispiel die Chefarztbehandlung oder das Einzelzimmer im Krankenhaus.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
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      </strong></td>
</tr>
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</table>
<p><strong>Hier holt sich der Staat das Geld zurück</strong></p>
<p>Um 9,3 Milliarden Euro sollen die Bürger entlastet werden, heißt es. Was viele dabei übersehen: Zum Teil holt sich der Staat das Geld an anderer Stelle zurück. Nicht mehr geltend gemacht werden können ab 2010 z.B. Beiträge für eine <a href="http://www.vergleich100.de/category/haftpflichtversicherung/">Haftpflicht-</a>, Arbeitslosen-, Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung.</p>
<p>Auch Lebensversicherungen werden wohl teilweise nicht mehr berücksichtigt &#8211; wobei sich allerdings nicht herausfinden lässt, welche Produkte im Einzelnen betroffen sind.</p>
<p><em>Quelle: Steuertipps.de</em></p>
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		<title>Krankenkassenbeiträge 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeitrag]]></category>

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Kassenbeiträge könn in den nächsten Jahren auf 17 Prozent steigen
Während die Politik noch dazu schweigt, wie sie die Milliardenlöcher im  Gesundheitssystem stopfen will, ist für die Fachwelt klar: An  drastischen Beitragssprüngen führt kein Weg vorbei.
Die Krankenkasse könnte nach Berechnung von Gesundheitsökonomen bis  2013 drastisch teurer werden. Der Beitragssatz könnte von heute [...]]]></description>
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Kassenbeiträge könn in den nächsten Jahren auf 17 Prozent steigen</p>
<p>Während die Politik noch dazu schweigt, wie sie die Milliardenlöcher im  Gesundheitssystem stopfen will, ist für die Fachwelt klar: An  drastischen Beitragssprüngen führt kein Weg vorbei.</p>
<p>Die Krankenkasse könnte nach Berechnung von Gesundheitsökonomen bis  2013 drastisch teurer werden. Der Beitragssatz könnte von heute 14,9  auf 16,4 Prozent steigen, erklärte Experte Jürgen Wasem   Der Münchner Gesundheitsökonom Günter Neubauer hält sogar 17 Prozent  für realistisch. Union und FDP verhandelten am Donnerstag erneut, wie  sie die dramatischen Finanzprobleme der Krankenversicherung lösen  wollen. </p>
<h2>Auf jedem Fall wird es teuer</h2>
<p>Wasem rechnete vor, dass die  16,4 Prozent in einem pessimistischen Szenario erreicht werden könnten.  Dies trete dann ein, wenn die Ausgaben jedes Jahr um vier Prozent  stärker steigen als die Einnahmen. Angenommen sei dabei, dass der  Bundeszuschuss an die Krankenversicherung wie vorgesehen steigt: Nach  derzeitiger Beschlusslage soll er 2010 auf 11,8 Milliarden Euro  wachsen, 2011 dann auf 13,3 Milliarden. In den Folgejahren soll der  Bund den Kassen jeweils 14 Milliarden Euro überweisen. Einen  Beitragssatz von 17 Prozent schon in vier Jahren halte er unter diesen  Voraussetzungen für unrealistisch, erklärte Wasem.</p>
<p>Der Münchner  Ökonom Neubauer sieht dies anders. Würde, wie von Union und FDP  erwogen, der Arbeitgeberanteil festgeschrieben, müssten nach Neubauers  Rechnung allein die Arbeitnehmer bald bis zu zehn Prozent ihres  Bruttoeinkommens an die Krankenkasse zahlen. Das wären bis zu 85 Euro  mehr im Monat als heute. Eingerechnet ist dabei die Anhebung der  Beitragsbemessungsgrenze ab 2010. Eine derartige Beitragserhöhung würde  mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich ins Gesundheitssystem  schleusen.</p>
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</tr>
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<p>Koalitionsrunde berät über Finanzprobleme</h2>
<p>Bei  den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen hielten sich die Experten  vorerst bedeckt. Einen „Schnellschuss“, den Bundeszuschuss an den  Gesundheitsfonds zu erhöhen, lehnte CDU-Chefunterhändlerin für  Gesundheit, Ursula von der Leyen, ab. „Das verbietet sich in einer  solchen Situation.“ Wegen der Krise seien die Einnahmen der  Krankenversicherung schwach, sagte die Bundesfamilienministerin. Nun  müsse man eine nachhaltige Finanzierung auf die Beine stellen. Dabei  solle es eine „Entlastung der Arbeitskosten von den Gesundheitskosten“  geben.</p>
<p>FDP-Gesundheitsexperte Daniel Bahr ließ verlauten: „Die  bisher bekannten Zahlen sind eine schwere Erblast der Politik von Ulla  Schmidt.“ Seine Parteikollegin Birgit Homburger, Landesvorsitzende in  Baden-Württemberg, wurde deutlicher: Der Gesundheitsfonds müsse  abgeschafft werden, bekräftigte sie. „Zentralistische Lösungen wie  Einheitskassenbeiträge führen nicht zum Erfolg, sondern in die  Sackgasse.“ </p>
<p>Der Schätzerkreis der Krankenversicherung hatte vor wenigen Tagen  für 2010 ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro vorhergesagt. Zur Debatte  steht die einseitige Erhöhung der Arbeitnehmerbeiträge, möglicherweise  mittels Zusatzbeiträgen, sowie Sparbeiträge etwa der Pharmaindustrie.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
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