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	<title>Verbraucherportal</title>
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	<description>Versicherungen und Finanzen</description>
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		<title>Musterbrief Kündigung Versicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
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		<description><![CDATA[// 


Vorlage für Kündigung der Versicherung (als Brief oder Fax)
Ordentliche Kündigung Kfz-Versicherung: Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko können Sie jährlich (spätestens am 30. November) fristgemäß kündigen. Kündigungsfrist Haftpflichtversicherung &#8211; einen Monat zum Ende des Versicherungsjahres (31. Dezember). 
Weitere Möglichkeiten, den Kfz-Versicherungsvertrag zu kündigen (Außerordentliche Kündigungen): Kündigung nach Prämienerhöhung, Kündigung nach einem Schadensfall oder Fahrzeugwechsel.





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  [...]]]></description>
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<p><strong>Vorlage für Kündigung der Versicherung (als Brief oder Fax)</strong></p>
<p>Ordentliche Kündigung Kfz-Versicherung: Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko können Sie jährlich (spätestens am 30. November) fristgemäß kündigen. Kündigungsfrist Haftpflichtversicherung &#8211; einen Monat zum Ende des Versicherungsjahres (31. Dezember). </p>
<p>Weitere Möglichkeiten, den Kfz-Versicherungsvertrag zu kündigen (Außerordentliche Kündigungen): Kündigung nach Prämienerhöhung, Kündigung nach einem Schadensfall oder Fahrzeugwechsel.</p>
<p><strong><br />
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>BEISPIEL:</strong></p>
<p><strong>Absender: </strong></p>
<table width="151" border="0">
<tr>
<td>
<p>Michael Mustermann</p>
<p>Musterstr. 10</p>
<p>12345 Musterstadt</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Empfänger:</strong></p>
<table width="151" border="0">
<tr>
<td>
<p>Musterversicherung</p>
<p>Hauptstr. 1</p>
<p>12346 Musterstadt</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Betreff: </strong>Kündigung des Versicherungsvertrages</p>
<p><strong>Kundennummer: </strong></p>
<p><strong>Anrede:</strong> Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p><strong>Text: </strong>mit diesem Schreiben kündige ich den Versicherungsvertrag mit der Vertragsnummer 22113344 fristgerecht zum 23.11.2010. </p>
<p>Bitte senden Sie mir in den nächsten Tagen eine Kündigungsbestätigung an die oben angegebene Adresse. Vielen Dank!</p>
<p><strong>Gruß:</strong> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><strong>Name: </strong></p>
<p><strong>Unterschrift &#8211; Ort und Datum</strong></p>
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		<title>Bausparen kommt aus der Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[// 

&#160;




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Die Bundesbürger haben 2009 weniger neue Verträge abgeschlossen.


Die Bausparsumme ging zurück und auch die Auszahlungen schrumpften. Das teilte der Verband privater Bausparkassen mit. Verbandschef Andres Zehnder begründete den Rückgang mit der Wirtschaftskrise und dem Ende der Wohnungsbauprämie.
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<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die Bundesbürger haben 2009 weniger neue Verträge abgeschlossen.
</p>
<p></strong></p>
<p>Die Bausparsumme ging zurück und auch die Auszahlungen schrumpften. Das teilte der Verband privater Bausparkassen mit. Verbandschef Andres Zehnder begründete den Rückgang mit der Wirtschaftskrise und dem Ende der Wohnungsbauprämie.</p>
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		<item>
		<title>Altersvorsorge und Inflation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgeprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[// 


Beim Planen ihrer Altersvorsorge sollten Sparer auch an die Inflation denken. 1000 Euro Rente von heute sind bei 2 Prozent Kaufkraftverlust in 20 Jahren nur noch 673 Euro wert. Finanztest hat Renditen für Altersvorsorgeprodukte unter Berücksichtigung von 2 Prozent Inflation errechnet.
Berlin &#8211; Im vergangenen Jahrzehnt belief sich die Inflationsrate in Deutschland im Durchschnitt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p><strong>Beim Planen</strong> <strong>ihrer Altersvorsorge</strong> sollten Sparer auch an die Inflation denken. 1000 Euro Rente von heute sind bei 2 Prozent Kaufkraftverlust in 20 Jahren nur noch 673 Euro wert. Finanztest hat Renditen für Altersvorsorgeprodukte unter Berücksichtigung von 2 Prozent Inflation errechnet.</p>
<p>Berlin &#8211; Im vergangenen Jahrzehnt belief sich die Inflationsrate in Deutschland im Durchschnitt auf 2 Prozent jährlich. Das entspricht dem Stabilitätsziel der Europäischen Zentralbank (EZB), das seit 1999 gilt. 2008 sprang die Inflationsrate zeitweise über 3 Prozent. Zurzeit ist die Entwertung durch die Finanzkrise nahezu gestoppt. Kommen die Investitionen in Fahrt, dürfte sich das ändern. Die Energiepreise steigen schon wieder.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei 2 Prozent Inflation bleiben von 4 Prozent Ertrag real 2 Prozent übrig. Ein Zins von 2 Prozent oder weniger, wie beim Sparbuch üblich, verhindert bestenfalls einen Verlust. Um realistisch einzuschätzen, was das Sparen für später bringt, sollte jeder vom Zinssatz, den eine Geldanlage bringen könnte, die Inflationsrate abziehen. Das gilt auch für Kursgewinne an der Börse. Eine Investition in eine Immobilie ist ebenfalls nicht inflationssicher. Hier ist nur die Rechnung schwieriger: Wie viel hat mich das Haus oder die Wohnung bis zum Verkauf mit Zinsen und Instandhaltung gekostet? Wie viel Geld bringt mir der Verkauf? Was bleibt unter dem Strich als Ertrag pro Jahr übrig?</p>
<p>Finanztest hat die Renditen der wichtigsten typischen Altersvorsorgeangebote verglichen. Abgezogen haben die Finanzexperten jeweils 2 Prozent Inflation. Ergebnis: Für Arbeitnehmer mit Einkünften bis 45.000 Euro im Jahr zum Beispiel ist es sehr attraktiv, in eine Firmenrente zu investieren. Sie profitieren besonders stark davon, dass auf ihre Einzahlungen keine Sozialabgaben fällig sind. 2 Prozent Inflation dämpfen den Ertrag, aber es bleibt noch ein attraktives Plus übrig, selbst bei langen Laufzeiten. Auch privat Versicherte können mit einer Betriebsrente auf gute Erträge hoffen. </p>
<p>Nicht nur die Preise steigen, auch die Löhne, sofern Tarifverhandlungen für Arbeitnehmer erfolgreich ausgehen. Davon profitieren Ruheständler mit einer gesetzlichen Rente. Denn die gesetzliche Rente wächst mit den Löhnen. Allerdings sind in die Rentenformel zwei Bremsen eingebaut. Die erste Bremse ist der &quot;Nachhaltigkeitsfaktor&quot;: Er dämpft den Rentenanstieg, wenn sich das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern in Richtung Rentner verschiebt.</p>
<p>Im umgekehrten Fall steigen die Renten stärker als die Löhne, wie 2009: Die Zahl der Beitragszahler wuchs im Konjunkturaufschwung vor der Krise. Die Bruttolöhne erhöhten sich von 2007 auf 2008 in den alten Bundesländern um 2,1 Prozent, in den neuen um 3,1 Prozent, der Nachhaltigkeitsfaktor legte noch 0,3 Prozentpunkte drauf. Im Ergebnis stieg die Rente am 1. Juli 2009 um 2,41 beziehungsweise 3,38 Prozent.</p>
<p>Das Plus jenseits der Inflation tat den Rentnern gut nach dem Kaufkraftverlust, den sie in den Jahren zuvor ertragen mussten. Normalerweise wäre der Rentenanstieg 2009 durch die zweite Bremse, den &quot;Riester-Faktor&quot;, um rund 0,65 Prozent niedriger ausgefallen. Dieser Faktor zieht von der Bruttolohnerhöhung der Berufstätigen ihren theoretischen Aufwand für die private Riester-Rente ab. Doch kurz vor der Bundestagswahl 2009 sollten die Rentner einen ordentlichen Zuschlag erhalten. Schon 2008 hatte man auf den Abzug verzichtet.
</p>
<p>Die ausgebliebenen Riester-Senker sollen ab 2012 nachgeholt werden, vielleicht früher. Da die Bruttolöhne in Deutschland derzeit eher sinken, steht der nächste Rentenanstieg in den Sternen. Ruheständler, die allein von der gesetzlichen Rente leben, werden ärmer, wenn diese unverändert bleibt.</p>
<p>Jüngere Leute sollten versuchen, den realen Wert ihrer späteren Alterseinkünfte richtig einzuschätzen. Die jährliche Information über den Stand ihrer gesetzlichen Rente sagt nicht die ganze Wahrheit. Zum einen sind politische Eingriffe nicht vorhersehbar. Zum anderen zeichnet die Rentenversicherung ein rosiges Bild, wenn sie 1 und 2 Prozent Rentensteigerung pro Jahr vorrechnet. Optimistisch ist auch die angegebene Inflationsrate von 1,5 Prozent pro Jahr. Die tatsächliche Rate war im Schnitt der vergangenen Jahre höher. Von Schlechterem auszugehen, ist sicherer.</p>
<p><em>Quelle: manager-magazin.de</em></p>
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		<item>
		<title>Tipps zur Riester-Rente</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/riester/tipps-zur-riester-rente/</link>
		<comments>http://www.vergleich100.de/riester/tipps-zur-riester-rente/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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&#160;
Von Jahr zu Jahr wird die Riester-Rente populärer. Doch wenn es um die Details geht, sind viele Frage offen.
Welche verschiedenen Riester-Produkte werden angeboten?
Riester-Sparer haben die Qual der Wahl: Sie können sich zwischen zertifizierten Rentenversicherungen (klassische und fondsgebundene), Fonds- und Banksparplänen entscheiden. Welches Produkt für wen das richtige ist, hängt vom Alter (und damit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>Von Jahr zu Jahr wird die Riester-Rente populärer. Doch wenn es um die Details geht, sind viele Frage offen.</p>
<p><strong>Welche verschiedenen Riester-Produkte werden angeboten?</strong></p>
<p>Riester-Sparer haben die Qual der Wahl: Sie können sich zwischen zertifizierten Rentenversicherungen (klassische und fondsgebundene), Fonds- und Banksparplänen entscheiden. Welches Produkt für wen das richtige ist, hängt vom Alter (und damit der Laufzeit bis zum Rentenbeginn) und der persönlichen Risikobereitschaft ab. Sicherheitsorientierte Vorsorgesparer liegen mit klassischen Rentenpolicen oder Banksparplänen mit garantierten Mindestrenditen richtig. Für risikofreudigere Anleger sind Fondspolicen und Fondssparpläne interessant. Damit sind die Renditechancen höher.</p>
<p><strong>Müssen Sparer mit Verlusten rechnen?</strong></p>
<p>Egal, für welche Variante von Riester-Produkten sich Vorsorgesparer entscheiden, immer gilt: Zumindest die eingezahlten Beiträge (Eigenbeiträge plus Zulagen) sind garantiert. Damit sind für den Anleger tatsächliche Verluste ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Kann der Anbieter gewechselt werden?</strong></p>
<p>Während der Ansparphase kann der Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Quartalsende gekündigt und in einen neuen förderfähigen Altersvorsorgevertrag (beim gleichen oder bei einem anderen Anbieter) übertragen werden. In der Regel müssen Sparer Kosten von rund 50 Euro kalkulieren.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kann die Riester-Rente vererbt werden?
</p>
<p></strong></p>
<p>Riester-Verträge können vorsehen, dass bei Tod des Vertragsinhabers das angesparte Vorsorgevermögen an die Erben ausbezahlt wird. Grundsätzlich gilt das aber als „schädliche Verwendung“. Das heißt, die Zentralstelle für Altersvorsorge (ZfA) fordert die Zulagen und die Steuervorteile zurück. Erträge und Wertsteigerungen aus dem geförderten Kapital sind zu versteuern. Fließt jedoch das Geld auf einen Riester-Vertrag des Ehegatten, ist das „unschädlich“. Dabei kann es sich um einen bereits bestehenden Vertrag handeln, oder der Vertrag kann eigens zu diesem Zweck neu abgeschlossen werden. Bei Rentenpolicen ist es auch möglich, mit Zusatzversicherungen Hinterbliebene abzusichern. Diese Witwen- oder Waisenrenten stellen keine „schädliche“ Verwendung dar. Sie sind allerdings beim Begünstigten voll steuerpflichtig.</p>
<p><strong>Welche Folgen hat es, wenn Rentner ihren Lebensabend im Ausland verbringen?</strong></p>
<p>Wer in der Rentenphase seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt und hierzulande nicht mehr unbeschränkt steuerpflichtig ist, muss seine Riester-Förderung zurückzahlen. Das kann in einer Summe oder ratierlich erfolgen. Bei der zweiten Variante wird der Rentenbetrag jeweils um 15 Prozent gekürzt – so lange, bis der volle Förderbetrag erreicht ist.</p>
<p><strong>Was gilt, wenn Sparer in der Ansparphase ins Ausland gehen?</strong></p>
<p>Bei einem Auslandsaufenthalt endet in der Regel auch die Förderberechtigung. Damit wäre eigentlich auch die Rückzahlung der bisherigen Subventionen fällig. Dies kann jedoch vermieden werden, indem beim Anbieter ein Stundungsantrag gestellt wird. Wer vor Auszahlungsbeginn wieder nach Deutschland zurückkehrt, erhält seine Riester-Rente ohne Abzüge. </p>
<p><strong>Gibt es Besonderheiten für Mütter und Väter in Elternzeit?</strong></p>
<p>Während der dreijährigen Elternzeit werden Eltern Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung zuerkannt. Damit sind sie pflichtversichert und förderberechtigt. Wichtig: Während der Elternzeit müssen Sparer Mindesteigenbeiträge (vier Prozent des Bruttovorjahreseinkommens, mindestens 60 Euro) einzahlen, um die volle Förderung zu erhalten. Das gilt auch für nicht berufstätige Hausfrauen, die vorher lediglich mittelbar förderberechtigt waren.</p>
<p><strong>Können auch Minijobber riestern?</strong></p>
<p>Wer eine geringfügige Beschäftigung ausübt, ist in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei. Damit besteht kein Anspruch auf die Riester-Förderung. Es könnte lediglich eine mittelbare Förderung über den Ehegatten in Betracht kommen. Minijobber haben allerdings auch die Möglichkeit, aus den Pauschalbeiträgen des Arbeitgebers vollwertige Pflichtbeiträge zu machen und sich so den direkten Förderanspruch zu sichern. Hierfür müssen sie auf die Versicherungsfreiheit verzichten und den Pauschalbeitrag des Arbeitgebers aufstocken. Bei einem Monatslohn von 400 Euro werden 19,60 Euro fällig. Ob sich die Rentenaufstockung lohnt, ist für jeden Fall individuell zu berechnen.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Versicherungen braucht man wirklich?</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/allgemein/welche-versicherungen-braucht-man-wirklich/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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Für den optimalen Versicherungsschutz gibt es kein Patentrezept. Doch je nach Lebensabschnitt lassen sich notwendige Policen von nützlichen und weniger empfehlenswerten unterscheiden. In diesem Zusammenhang spielen allerdings viele Faktoren eine Rolle, die individuell verschieden sind. Neben Alter, Familienstand und Beruf gehören dazu: Einkommen, Gesundheit, Hobbys, Autobesitz, ob man Vermieter, Mieter oder Hausbesitzer ist, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>Für den optimalen Versicherungsschutz gibt es kein Patentrezept. Doch je nach Lebensabschnitt lassen sich notwendige Policen von nützlichen und weniger empfehlenswerten unterscheiden. In diesem Zusammenhang spielen allerdings viele Faktoren eine Rolle, die individuell verschieden sind. Neben Alter, Familienstand und Beruf gehören dazu: Einkommen, Gesundheit, Hobbys, Autobesitz, ob man Vermieter, Mieter oder Hausbesitzer ist, ob man ein größeres Tier hält oder häufiger ins Ausland reist.</p>
<p>Warum ist die Haftpflichtversicherung für jeden wichtig?</p>
<p>Das Bürgerliche Gesetzbuch formuliert es eindeutig: Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet, so § 823 zur Schadensersatzpflicht. Besonders bei Personenschäden kann das weit reichende Folgen haben. Wer beispielsweise im Straßenverkehr oder beim Sport einen Unfall verursacht, der muss nicht nur für die Arzt- und Krankenhauskosten der beteiligten Personen aufkommen, sondern gegebenenfalls auch noch für bleibende Schäden zahlen, Schmerzensgeld entrichten oder er wird sogar ein Leben lang für Pflegepersonal oder für rollstuhlgerechte Einbauten zur Kasse gebeten. Kaum zu glauben, dass nur jeder dritte Deutsche eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Eine gute Police deckt bei Familien übrigens auch Schäden ab, die durch Missgeschicke der Kinder entstehen. Als Autobesitzer ist eine Autohaftpflicht notwendig.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Welche Versicherungen brauchen Singles?</p>
<p>Für Berufseinsteiger oder Singles empfiehlt sich neben der Haftpflichtversicherung auch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BUZ). Wenn man jung und gesund ist, denkt man zwar nicht daran, einmal wegen Erkrankung seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können. Aber genau das ist das Risiko des Berufslebens &#8211; und vom Staat ist nicht viel zu erwarten. Wer früh eine BUZ abschließt, profitiert überdies von günstigen Konditionen. Bei der Krankenversicherung ist eine zusätzliche private Krankentagegeldversicherung zu erwägen, die bei längerer Krankheit die reduzierte Lohnfortzahlung ergänzt. Für Selbstständige und Freiberufler ist ein Krankentagegeld sogar manchmal überlebensnotwendig. Eine sinnvolle Ergänzung kann auch eine private Unfallversicherung sein. Die zahlt bei Unfall zwar nur, wenn die Gesundheit dauerhaft beeinträchtigt ist &#8211; das allerdings schon ab 1% Invalidität.</p>
<p>Wie sollten sich Paare absichern?</p>
<p>Neben der Privathaftpflicht und Berufsunfähigkeit sollten ein junges Paar oder kinderlose Eheleute an eine Risiko-Lebensversicherung denken, die im Todesfall den Hinterbliebenen absichert und die Witwenrente ergänzt. Mit zunehmendem Hab und Gut kann eine günstige Hausratversicherung sinnvoll sein. Wohnungs- oder Hauseigentümern ist eine Wohngebäudeversicherung zu empfehlen &#8211; die schützt gegen Feuer-, Sturm oder Leitungswasserschäden. Eine Überschwemmungsversicherung bietet sich für alle die Wohnungs- oder Hausbesitzer an, deren Eigentum immer wieder durch Hochwasser bedroht ist. Wer sich gegen Prozessrisiken schützen will, für den kommt eine Rechtsschutzversicherung in Frage. Sie greift beispielsweise bei Streitfällen rund um das eigene Auto, das Haus bzw. die Wohnung oder wenn es um den Arbeitsplatz geht.</p>
<p>Welche Versicherungen sind für Familien mit Kindern bzw. Alleinerziehende notwendig?</p>
<p>Die Geburt eines Kindes ist auch ein Fall für die Versicherung. Mit dem ersten Schrei ist das Neugeborene bereits krankenversichert &#8211; entweder gesetzlich oder privat. Da Kindern aufgrund ihrer Grobmotorik und der längeren Reaktionszeit schneller ein Missgeschick passiert, sollte eine private Unfallversicherung für Kinder abgeschlossen werden. Nicht ganz günstig, aber sinnvoll, ist eine Kinderinvaliditätsversicherung. Diese sichert zusätzlich die Folgen von Krankheiten ab &#8211; mit einer einmaligen Entschädigung oder als lebenslange Rente. Notwendige Versicherungen sind auch für die Familie oder Alleinerziehende die Privathaftpflicht, Berufsunfähigkeit und Risikolebensversicherung. Eine private Auslandsreise-Krankenversicherung ist relativ preiswert und deckt bei Krankheit oder Unfall weitaus mehr Kosten ab als die gesetzliche Krankenversicherung. Sie übernimmt z. B. die Kosten für einen notwendigen Rücktransport nach Deutschland. Bei teuren Reisen empfiehlt sich überdies eine Reiserücktrittsversicherung.</p>
<p>Was für einen Versicherungsschutz benötigen Rentner?</p>
<p>Im Rentenalter ist ein geringer Versicherungsschutz angemessen. Notwendig sind Privathaftpflicht und sinnvoll meist Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Wer größere Tiere hält, für den ist eine Tierhalterhaftpflicht unverzichtbar. Da man im Alter nicht mehr auf die Arbeitskraft angewiesen ist, bereits Rente bezieht und über Rücklagen verfügt, sind Berufsunfähigkeits- und Risiko-Lebensversicherung meist überflüssig. Auch auf eine Unfallversicherung kann verzichtet werden, zumal die Prämien im Alter hoch sind. Befürchtete Altersarmut oder ein hohes Pflegerisiko können mit einer Einmalzahlung in eine private Rentenversicherung bzw. mit einer Pflegekostenversicherung abgesichert werden.</p>
<p><em>Quelle: wissen.de </em></p>
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		<title>Krankenkassenzusatzbeitrag</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[BKK]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenzusatzbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Obergrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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&#160;
Die ersten gesetzlichen Krankenkassen haben mitgeteilt, dass sie von ihren Versicherten rückwirkend zum 1. Januar Zusatzbeiträge von bis zu 37,50 Euro im Monat erheben wollen. Die BKK Heilberufe und die GBK Köln sind damit die ersten, die den gesetzlichen Rahmen für Zusatzbeiträge voll ausschöpfen. Seit der jüngsten Gesundheitsreform dürfen Kassen, die mit den Zuweisungen [...]]]></description>
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<p>Die ersten gesetzlichen Krankenkassen haben mitgeteilt, dass sie von ihren Versicherten rückwirkend zum 1. Januar Zusatzbeiträge von bis zu 37,50 Euro im Monat erheben wollen. Die BKK Heilberufe und die GBK Köln sind damit die ersten, die den gesetzlichen Rahmen für Zusatzbeiträge voll ausschöpfen. Seit der jüngsten Gesundheitsreform dürfen Kassen, die mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, direkt bei ihren Versicherten Zusatzbeiträge erheben &#8211; allerdings höchstens 1 Prozent des Bruttogehalts. Wegen der Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung ergibt sich ein Höchstbetrag von 37,50 Euro.</p>
<p>Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) rief die Versicherten zum Kassenwechsel auf. „Jetzt schon haben genügend Krankenkassen angekündigt, in diesem Jahr keinen Zusatzbeitrag zu nehmen. Also lohnt sich ein solcher Wechsel in jedem Fall“, sagte er am Mittwoch in Berlin. Die Kassen seien zudem verpflichtet, eigene Effizienzreserven zu prüfen, bevor sie Zusatzbeiträge nehmen. „Die Aufsichtsbehörden sind angehalten, genau dies zu prüfen.“ Vergangene Woche hatten mehrere Kassen angekündigt, einen Zusatzbeitrag von 8 Euro zu erheben, was eine heftige politische Debatte auslöste. Bis zu 8 Euro dürfen die Kassen ohne Einkommensprüfung einziehen; für alles, was darüber hinausgeht, gilt die Obergrenze von 1 Prozent des Gehalts.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Vorstand der GBK Köln, Helmut Wasserfuhr, sagte, seine Krankenkasse habe im vergangenen Jahr für ein einzelnes Kind mit einer speziellen Krankheit 2,8 Millionen Euro ausgeben müssen. Auch nach einem Finanzausgleich müssten sie davon etwa 1,5 Millionen tragen. Weil die GBK Köln mit 40 000 Mitgliedern eine kleine Kasse ist, sorgen solche Fälle für finanzielle Schwierigkeiten. Aber auch die sonstigen Kosten seien gestiegen, sagte Wasserfuhr.</p>
<p>Ein Sprecher der BKK Heilberufe, die 170 000 Mitglieder hat, sagte, zwei Drittel ihrer Versicherten seien Frauen. Deshalb hätten sie proportional die höchste Schwangerschaftsquote aller gesetzlichen Krankenkassen, was für hohe Kosten sorge. „Wir sind in der Situation, dass unsere Zuweisungen nicht reichen.“</p>
<p>Auch die BKK Westfalen-Lippe gehört zum Kreis der Kassen, die über den 8-Euro-Betrag hinausgehen. Bis zu einem Einkommen von 1200 Euro verlangt sie von ihren 23 000 Mitgliedern einen Zusatzbeitrag von 1 Prozent ihres Gehalts. Alle, die mehr verdienen, müssen pauschal 12 Euro zusätzlich zahlen. Der Vorstand der Krankenkasse, Willi Tomberge, sagte, es sei eine soziale Komponente, dass durch ihre Regelung Geringverdiener auf weniger als 8 Euro im Monat kämen. Auch Studenten müssten nur 5 Euro zahlen. Tomberge sagte weiter, im Gesundheitsfonds fehlten 4 Milliarden Euro, hinzu kämen die Verwaltungskosten, um Zusatzbeiträge überhaupt einziehen zu können. Seine Krankenkasse müsse den Zusatzbeitrag erheben, obwohl sie ihre Verwaltungskosten im vergangenen Jahr um 6,1 Prozent gesenkt habe.</p>
<p><em>Quelle: Faz.net</em></p>
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		<title>Berufsunfähigkeit &#8211; Versicherung oft nicht ausreichend</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/berufsunfahigkeit/berufsunfahigkeit-versicherung-oft-nicht-ausreichend/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitspolice]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Police]]></category>

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		<description><![CDATA[// 

&#160;
Sie zählt zu den wichtigsten Policen: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch im Ernstfall reicht sie nur selten aus, um den Lebensstandard zu halten. Der Grund: Viele Versicherungen bieten Billig-Verträge an, um so Kunden zu ködern. Die vereinbarten Renten sind in den meisten Fällen viel zu niedrig.
Die meisten von den Bundesbürgern abgeschlossenen Berufsunfähigkeitspolicen besitzen eine reine Alibifunktion. [...]]]></description>
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<p><strong>Sie zählt zu den wichtigsten Policen: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch im Ernstfall reicht sie nur selten aus, um den Lebensstandard zu halten. Der Grund: Viele Versicherungen bieten Billig-Verträge an, um so Kunden zu ködern. Die vereinbarten Renten sind in den meisten Fällen viel zu niedrig.</strong></p>
<p>Die meisten von den Bundesbürgern abgeschlossenen Berufsunfähigkeitspolicen besitzen eine reine Alibifunktion. Sie beruhigen das Gewissen ihrer Besitzer, vernünftig gegen die schlimmsten Wechselfälle des Lebens gewappnet zu sein. Im Ernstfall erfüllen sie jedoch kaum ihren Zweck.</p>
<p>Nach Auffassung des Brancheninformationsdienstes &quot;map-report&quot; reichen die Monatsrenten meist nicht, um Versicherte vor einem finanziellen Absturz zu bewahren. 2008 lagen sie bei neu abgeschlossenen Zusatzpolicen dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zufolge bei 718 Euro. Wurde das Risiko über einen gesonderten Vertrag versichert, waren es 964 Euro. </p>
<p>Das sei deutlich zu wenig, meint GDV-Referent Stephan Gelhausen: &quot;Sinnvoll wäre es, sich so weit wie möglich am Nettoeinkommen zu orientieren.&quot; Dies gilt vor allem für Jahrgänge ab 1961, denen keine gesetzliche Berufsunfähigkeits-, sondern nur noch eine Erwerbsminderungsrente zusteht. Die volle Erwerbsminderungsrente beträgt im Schnitt etwa 660 Euro. </p>
<p>In etwa jeder dritten der rund 15 Millionen abgeschlossenen Zusatzversicherungen ist aber nicht einmal eine Rente vereinbart. Stattdessen wird der Berufsunfähigkeitsschutz in Kombination mit einer Kapitallebens- oder privaten Rentenversicherung nur abgeschlossen, damit der Versicherer im Falle des Falles die Prämien zur Hauptpolice weiterzahlt. </p>
<p>Dass es 2008 neben den knapp 15 Millionen Zusatzpolicen nur noch weitere rund 2,5 Millionen eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherungen gab, dürfte maßgeblich zwei Gründe haben. Junge Menschen denken nicht ausreichend über ihre Risiken nach. Oder sie schieben einen Vertragsabschluss vor sich her, weil das Geld fehlt.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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      </script><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Einen zusätzlichen Grund für die offenkundige Zurückhaltung sehen viele Experten im verbreiteten Vorurteil, im Ernstfall nützten solche Policen wenig, weil die Versicherer notfalls einen Grund fänden, ihre Leistung zu verweigern. Kein Wunder, dass nach einer von der Allianz Versicherung in Auftrag gegebenen Forsa-Untersuchung nur zwölf Prozent der befragten und noch nicht versicherten 18- bis 29-Jährigen den Abschluss einer solchen Police planen. 54 Prozent wollten sich wahrscheinlich nicht oder sogar auf keinen Fall dazu entschließen. 
</p>
<p>Und in der Tat sind nicht alle Versicherer in der Lage, kompetent mit Berufsunfähigkeitspolicen umzugehen. Manche scheuen sogar die damit verbundenen Kalkulationsrisiken und weisen Antragsteller mitunter rigoros ab. Für die Betroffenen kann dies fatale Konsequenzen haben. Einmal abgelehnt, landen sie möglicherweise im &quot;Hinweis- und Informationssystem&quot; (HIS) des GDV und sind von anderen Gesellschaften mühelos als eher unversicherbar identifizierbar. Es geht aber auch anders. </p>
<p>Das Analysehaus Morgen &amp; Morgen hat 362 Tarife von 83 Anbietern hinsichtlich der darin steckenden Kompetenz und Kundenfreundlichkeit untersucht. Auf den Prüfstand kamen dabei zum einen die Vertragsbedingungen. Denn an ihnen lässt sich juristisch wasserdicht ablesen, ob und wie ein Versicherer beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit zahlen muss. </p>
<p>Ein weiterer für Verbraucher wichtiger Punkt sind die Professionalität, Fairness und Kompetenz eines Versicherers bei der Antragsprüfung und im Leistungsfall. Dabei hat Morgen &amp; Morgen auch untersucht, wie häufig es deswegen zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt. Zudem spielt in der Bewertung die finanzielle Ausstattung eines Versicherers mit. Schließlich wollen die Kunden vor überraschenden Beitragserhöhungen sicher sein. Analysiert wurden auch die Antragsfragen. Denn nur wenn diese keine Interpretation zulassen, ist bei wahrheitsgemäßen Antworten jede Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ausgeschlossen. Gerade deshalb werden Ansprüche nämlich oft abgelehnt. In der Tabelle rechts auf dieser Seite sind alle rund 100 Tarife von insgesamt 38 Anbietern aufgeführt, die im Rating von Morgen &amp; Morgen die Höchstnote von fünf Sternen erhalten haben.</p>
<p>Auch bei den dort genannten Versicherern gibt es aber nicht selten weitere Tarife, die zum Beispiel wegen ihrer Bedingungen oder eines weniger umfangreichen Versicherungsschutzes schlechter abschneiden. Martin Zsohar erklärt dies auch mit dem dort vereinzelt nicht enthaltenen Verzicht auf die Verweisungsmöglichkeit in einen anderen Beruf: &quot;Das ist eines der wichtigsten Kriterien überhaupt.&quot; </p>
<p>Gabriele Zeugner von der Verbraucherzentrale rät auf jeden Fall zu einer Trennung von Berufsunfähigkeitsschutz als notwendige Risikovorsorge und Sparvorgang: &quot;Sonst bricht diese so überaus wichtige Absicherung weg, wenn man kein Geld mehr für den Hauptvertrag hat.&quot; Am besten lässt sich dies mit einer selbstständigen Police oder einem Zusatz zu einer Risikolebensversicherung darstellen &#8211; in der Regel über die Kürzel SBU, SBV oder BUZ zu erkennen.</p>
<p>Dies ist zudem die preiswerteste Lösung. 1000 Euro Monatsrente gibt es etwa für einen 30-jährigen Verwaltungsangestellten besonders günstig beim Volkswohl Bund (SBU) mit 503 Euro, bei CosmosDirekt (Comfort-Schutz) mit 568 Euro und der AachenMünchener (SBU) mit 580 Euro. Der teuerste Anbieter würde dafür mit 1165 Euro etwa das Doppelte verlangen.</p>
<p><em>Quelle: Welt.de</em></p>
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		<item>
		<title>Tipps zur Geldanlage 2010</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/geldanlage/tipps-zur-geldanlage-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Ackerland]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwerte]]></category>

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  Wer in nächster Zeit nicht mit einer Erholung auf dem Kapitalmarkt rechnet, hat bei der Geldanlage durchaus Alternativen. Sachwerte bieten einen guten Schutz gegen Inflation und können mittel- bis langfristig beständige Renditen einbringen.
Gold
Die Hersteller von Goldbarren- und Münzen haben jetzt Hochkonjunktur. In Krisenzeiten boomt das Edelmetall und wird auch von Kleinanlegern durchaus [...]]]></description>
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</script><br />
  Wer in nächster Zeit nicht mit einer Erholung auf dem Kapitalmarkt rechnet, hat bei der Geldanlage durchaus Alternativen. Sachwerte bieten einen guten Schutz gegen Inflation und können mittel- bis langfristig beständige Renditen einbringen.</p>
<p><strong>Gold</strong></p>
<p>Die Hersteller von Goldbarren- und Münzen haben jetzt Hochkonjunktur. In Krisenzeiten boomt das Edelmetall und wird auch von Kleinanlegern durchaus geschätzt. Der Goldpreis ist hoch – das heißt: wer sich jetzt für Gold entscheidet, kauft es teuer ein. Innerhalb eines Jahres hat der Goldpreis um rund 38 % zugelegt. Der Trend zeigt nach oben. Kleine Kursrücksetzer können zum Einstieg genutzt werden.<br />
  Generell gilt allerdings: Gold sollte nach Möglichkeit nur als Beimischung zu anderen Anlagen im Tresor liegen. Egal, ob Barren oder Münzen: das Edelmetall bringt keine Zinsen ein. Wer auf Gold setzt, dessen Rendite ist also einzig und allein vom Kurs abhängig – und der kann durchaus auch wieder mal nach unten gehen. Dazu Finanzexperte Prof. Wolfgang Gehrke: &quot;Gold glänzt nur in Krisenzeiten und es ist deshalb etwas für Pessimisten. In normalen Zeiten aber ist Gold etwas, mit dem man viel Geld verlieren kann. Insofern ist Gold sogar etwas für Spekulanten und das sollen all diejenigen berücksichtigen, die Gold meinen kaufen zu müssen, weil sie sicher sein wollen.&quot;<strong></strong></p>
<p><strong></p>
<table border="0" width="200" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Immobilien</strong></p>
<p>In Folge der Finanzkrise verzeichnen Immobilien-Makler eine erhöhte Nachfrage. Wohneigentum gilt als wertbeständig und das niedrige Zinsniveau macht eine Kreditfinanzierung durchaus attraktiv. Dennoch ist es natürlich auch beim Immobilienkauf wichtig, die entscheidenden Kriterien zu beachten. Dazu Dietmar Stich, Immobilienmakler aus München: &quot;Lage, Lage und nochmals Lage. Von der Wertbeständigkeit gefragt nach wie vor Innenstadt-Lagen mit der entsprechenden Infrastruktur wie U-Bahn, S-Bahn. Auch wichtig: Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten.&quot;<br />
  An diesem Punkt sind sich die Experten einig: gute Citylagen haben die besten Chancen auf steigende Preise. Mit dem richtigen Wohneigentum können sich Anleger also zuverlässig gegen wirtschaftliche Turbulenzen absichern. Finanzexperte Prof. Wolfgang Gehrke: &quot;Wenn wir davon ausgehen, dass wir höhere Inflationsraten bekommen – und das ist gar nicht unwahrscheinlich, denn die Haushalte sind so hoch mit Schulden belastet und man wird eher mit Geldentwertung rechnen müssen – dann lohnt sich die Immobilie. Insbesondere die selbst genutzte Immobilie. Die Wohnimmobilie ist ein guter Inflationsschutz.&quot;
  </p>
<p><strong>Ackerland</strong></p>
<p>Viele professionelle Investoren kaufen jetzt Ackerland – und immer mehr Privatanleger folgen diesem Beispiel. Grund und Boden gilt tatsächlich als Anlageklasse mit Zukunft. Vor allem in Ostdeutschland sowie Mittel- und Osteuropa könnten die Preise künftig noch deutlich anziehen. Wer sich für Ackerland interessiert, kann sich beim Kauf von Spezialisten unterstützen lassen. <br />
Firmen wie z.B. die Agrarius AG aus Bad Homburg vermitteln Land und Pächter. Auch private Investoren sollten allerdings über ein Kapitalvolumen verfügen, das in etwa dem Kaufpreis eines Eigenheims entspricht. Dazu Finanzexperte Prof. Wolfgang Gehrke: &quot;Nur im großen Stil lohnt sich Ackerland heutzutage als Investition – und da ist das Preisniveau so niedrig, dass sich Ackerland durchaus als Inflationsschutz eignet.&quot;</p>
<p><em>Quelle: Ard.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erhöhung der Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/gesetzliche-krankenkassen/erhohung-der-beitrage-bei-den-gesetzlichen-krankenkassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskrankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[KKH-Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

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Erste Kassen kündigen Zusatzbeitrag an 
Die DAK und die  KKH-Allianz sind die beiden ersten großen gesetzlichen Krankenkassen, die  Zusatzbeiträge erheben werden. &#34;Ich werde meinem Verwaltungsrat empfehlen,  ab Februar acht Euro zu nehmen&#34;, sagte der DAK-Vorsitzende Herbert  Rebscher. KKH-Allianz-Vorstandsmitglied Rudolf Hauke kündigte für Ende Februar  ebenfalls einen entsprechenden Beschluss des [...]]]></description>
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<p><strong>Erste Kassen kündigen Zusatzbeitrag an </strong></p>
<p>Die DAK und die  KKH-Allianz sind die beiden ersten großen gesetzlichen Krankenkassen, die  Zusatzbeiträge erheben werden. &quot;Ich werde meinem Verwaltungsrat empfehlen,  ab Februar acht Euro zu nehmen&quot;, sagte der DAK-Vorsitzende Herbert  Rebscher. KKH-Allianz-Vorstandsmitglied Rudolf Hauke kündigte für Ende Februar  ebenfalls einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungrates an. Auch einige  Betriebskrankenkassen wollen mitziehen, unter ihnen die BKK Westfalen-Lippe.</p>
<p>Der Spitzenverband der  gesetzlichen Krankenkassen rechnet damit, dass weitere Kassen nachziehen.  Verbandschefin Doris Pfeiffer erwartet in den kommenden Monaten flächendeckende  Zusatzbeiträge. &quot;Ich gehe davon aus, dass wir zum Ende des Jahres,  spätestens im nächsten Jahr bei allen Versicherten solche Zusatzbeiträge haben  werden“, sagte sie im Deutschlandfunk.</p>
<p><strong>Kassenverband sieht kein  &quot;Managementproblem&quot;&#8230;</strong></p>
<p> Der Schätzerkreis der gesetzlichen  Krankenversicherung hatte das Defizit der gesetzlichen Kassen vor Kurzem auf  7,8 Milliarden Euro beziffert. Abzüglich der zusätzlichen Bundesmittel bliebe  somit noch eine Lücke von 3,9 Milliarden Euro. Nach Auffassung von Pfeiffer ist  dies aber keine Folge eines &quot;Managementproblems&quot;. Vielmehr seien die  Kosten für Ärzte, Krankenhäuser und Arzneimittel immer weiter gestiegen,  während die Einnahmen zurückgingen. &quot;Das ist ein Problem, das alle Kassen  haben&quot;, betonte sie.</p>
<p><strong><br />
<table border="0" width="200" align="right">
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<td><strong><br />
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8230;und stellt Forderungen an die Bundesregierung</strong></p>
<p>Die Verbandschefin  forderte von der Bundesregierung, den weiteren Ausgabenanstieg im  Gesundheitssystem zu stoppen sowie die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel  abzusenken &#8211; so wie es gerade auch bei der Hotelbranche geschehen sei. Ein  ermäßigter Steuersatz auf Medikamente würde Einsparungen von 2,3 bis 2,4  Milliarden Euro bringen, sagte sie. Auch mehr Wettbewerb &#8211; etwa bei Verträgen  von Kassen mit Krankenhäusern &#8211; könne Einsparpotenzial liefern.</p>
<p>Auch Unionsfraktionsvize  Johannes Singhammer mahnte stärkere Sparanstrengungen im Gesundheitswesen an.  Zudem verlangte er von den Krankenkassen größere Anstrengungen, die Kosten im  Griff zu behalten. Er sehe mit Interesse, dass es Kassen gebe, die zunächst  ohne Zusatzbeitrag auskämen, sagte der CSU-Politiker der &quot;Berliner Zeitung&quot;.  Es gebe also &quot;offenbar Möglichkeiten, im geplanten Kostenrahmen zu  bleiben&quot;.</p>
<p><strong>&quot;Arbeitgeber werden verschont&quot;</strong></p>
<p>  Massive Kritik an den  Plänen der gesetzlichen Kassen kam von den Wohlfahrtsverbänden. Die Aufschläge  seien unsozial, sagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher,  der &quot;Frankfurter Rundschau&quot;. &quot;Damit verschieben sich die Lasten  noch stärker einseitig auf die Arbeitnehmer und Rentner.&quot; Die Arbeitgeber  würden dagegen verschont. &quot;Vor allem für viele Rentnerinnen sind acht Euro  ein Betrag, der weh tut&quot;, sagte Mascher.</p>
<p><strong>SPD kündigt eigenes Reformkonzept an</strong></p>
<p>Auch die SPD protestierte  gegen den Zusatzbeitrag. Die Gesundheitsexpertin der Partei, Carola Reimann,  bezeichnete diesen als &quot;kleine Kopfpauschale&quot;, die unabhängig vom  Einkommen erhoben werde. Sie warf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler  Tatenlosigkeit vor. Dem FDP-Politiker fehle &quot;offenbar der Mut, sich gegen  die Pharmaindustrie in Stellung zu bringen&quot;.</p>
<p>Der  SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kündigte ein Alternativkonzept seiner Partei  zur Gesundheitspolitik der Bundesregierung an. Dies solle in den kommenden  Monaten vorgelegt werden. Darin wolle die SPD die Zusatzbeiträge abschaffen,  weil Einkommensschwache sonst besonders belastet würden, so Lauterbach in der  &quot;Saarbrücker Zeitung&quot;.</p>
<p>2007 hatte die SPD  gemeinsam mit dem Regierungspartner CDU &#8211; im Rahmen des Gesundheitsfonds &#8211; den  gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit eingeräumt, Zusatzbeiträge zu  erheben.</p>
<p><strong>Zusatzbeitrag für Krankenkassen</strong></p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen  können einen Zusatzbeitrag erheben, wenn sie mit dem Geld aus dem  Gesundheitsfonds nicht auskommen. Diesen müssen Versicherte zusätzlich zum  Einheitsbeitrag von derzeit 14,9 Prozent allein zahlen. Er ist auf ein Prozent  des beitragspflichtigen Einkommens begrenzt, das sind maximal etwa 37 Euro. Bei  einer Summe von bis acht Euro kann der Zusatzbeitrag pauschal von allen  Versicherten erhoben werden, bei einer höheren Summe muss nach den  Einkommensverhältnissen differenziert werden.</p>
<p><em>Quelle: tagesschau.de</em></p>
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		<title>Bausparvertrag für Rentner</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:36:11 +0000</pubDate>
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Postbank: Kritik an Beratung
Die Postbank soll Senioren unnütze Bausparverträge aufgeschwatzt haben. Geld gibt es im Extremfall erst, wenn die Kunden das biblische Alter von 100 Jahren überschritten haben.
Massive Kritik an der Beratungspraxis der Postbank: Sie soll einem Bericht der Zeitschrift Finanztest zufolge mit mangelhaft geschultem Personal Bausparverträge an Senioren verkauft haben, die zu ihren [...]]]></description>
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<p><em><strong>Postbank: Kritik an Beratung</strong></em></p>
<p><strong>Die Postbank soll Senioren unnütze Bausparverträge aufgeschwatzt haben. Geld gibt es im Extremfall erst, wenn die Kunden das biblische Alter von 100 Jahren überschritten haben.</strong></p>
<p>Massive Kritik an der Beratungspraxis der Postbank: Sie soll einem Bericht der Zeitschrift Finanztest zufolge mit mangelhaft geschultem Personal Bausparverträge an Senioren verkauft haben, die zu ihren Lebzeiten wohl nicht mehr in den Genuss einer Ausschüttung kommen werden. Das Magazin beruft sich in seinem Bericht auf Erfahrungen mit derzeitigen sowie ehemaligen Mitarbeitern. Demnach würden schlecht ausgebildete Berater Kunden unabhängig von deren Bedarf Verträge verkaufen.</p>
<p>Der Bericht führt Fallbeispiele von Senioren an, die bei der zur Postbank gehörenden BHW-Bausparkasse Verträge abgeschlossen hatten. Viele der älteren Kunden dürften eine Zuteilung nicht mehr erleben. Von den genannten Fällen müssten drei Kundinnen dazu &quot;weit über 100 Jahre alt“ werden, heißt es in Finanztest. Eine Postbank-Sprecherin sagte zu sueddeutsche.de: &quot;Diese Fallbeschreibungen sind aber so allgemein gehalten, dass wir darauf nicht reagieren können.&quot; Daher gebe es bei der Postbank keine Konsequezen aus dem Test. &quot;Ich bedaure, dass wir nicht gezielter über die konkreten Fälle informiert wurden. So können wir dem nicht nachgehen&quot;, betonte die Sprecherin.</p>
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<p><em><strong>Kein Seminar, keine Prüfung
</p>
<p></strong></em></p>
<p>Den Vorwurf einer mangelnden Ausbildung wies sie zurück. Neue Mitarbeiter im sogenannten mobilen Vertrieb müssten eine 15-monatige Schulung machen. &quot;Am Ende steht eine offizielle Prüfung nach den Standards des Bundesverbandes der privaten Bausparkassen.&quot; Die Prüfung sei für die Berater jedoch erst seit einiger Zeit verpflichtend, sagte die Sprecherin. Garantieren könne sie nicht für alle 4000 Berater, die die Kunden zuhause besuchen.</p>
<p>Ein früherer Mitarbeiter der Postbank-Finanzberatung sagte Finanztest jedoch, er habe kein Seminar besucht und auch keine Prüfung gemacht. Auch Fortbildungen gebe es so gut wie nie. Neue Mitarbeiter bekämen schon beim Basisseminar Kundenlisten, damit sie gleich Termine vereinbaren könnten. 
</p>
<p>Zur Vermittlung von Bausparverträgen an Senioren erklärte ein anderer Postbank-Sprecher, dies sei weder ein Fehler noch ein Mangel. &quot;Eine Stigmatisierung aufgrund des Alters eines Kunden halten wir nicht für vertretbar“, erklärte er. Im Einzelfall könne es zudem sinnvoll sein, mehrere Bausparverträge abzuschließen und diese unterschiedlich zu besparen. Da die Verträge vererbbar seien, sei es denkbar, dass Ältere zugunsten ihrer Enkel sparten.</p>
<p><em>Quelle: sueddeutsche.de</em></p>
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