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	<title>Verbraucherportal &#187; Krankenversicherung</title>
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	<description>Versicherungen und Finanzen</description>
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		<title>Krankenkassenbeiträge 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[// 


Kassenbeiträge könn in den nächsten Jahren auf 17 Prozent steigen
Während die Politik noch dazu schweigt, wie sie die Milliardenlöcher im  Gesundheitssystem stopfen will, ist für die Fachwelt klar: An  drastischen Beitragssprüngen führt kein Weg vorbei.
Die Krankenkasse könnte nach Berechnung von Gesundheitsökonomen bis  2013 drastisch teurer werden. Der Beitragssatz könnte von heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</script><br />
Kassenbeiträge könn in den nächsten Jahren auf 17 Prozent steigen</p>
<p>Während die Politik noch dazu schweigt, wie sie die Milliardenlöcher im  Gesundheitssystem stopfen will, ist für die Fachwelt klar: An  drastischen Beitragssprüngen führt kein Weg vorbei.</p>
<p>Die Krankenkasse könnte nach Berechnung von Gesundheitsökonomen bis  2013 drastisch teurer werden. Der Beitragssatz könnte von heute 14,9  auf 16,4 Prozent steigen, erklärte Experte Jürgen Wasem   Der Münchner Gesundheitsökonom Günter Neubauer hält sogar 17 Prozent  für realistisch. Union und FDP verhandelten am Donnerstag erneut, wie  sie die dramatischen Finanzprobleme der Krankenversicherung lösen  wollen. </p>
<h2>Auf jedem Fall wird es teuer</h2>
<p>Wasem rechnete vor, dass die  16,4 Prozent in einem pessimistischen Szenario erreicht werden könnten.  Dies trete dann ein, wenn die Ausgaben jedes Jahr um vier Prozent  stärker steigen als die Einnahmen. Angenommen sei dabei, dass der  Bundeszuschuss an die Krankenversicherung wie vorgesehen steigt: Nach  derzeitiger Beschlusslage soll er 2010 auf 11,8 Milliarden Euro  wachsen, 2011 dann auf 13,3 Milliarden. In den Folgejahren soll der  Bund den Kassen jeweils 14 Milliarden Euro überweisen. Einen  Beitragssatz von 17 Prozent schon in vier Jahren halte er unter diesen  Voraussetzungen für unrealistisch, erklärte Wasem.</p>
<p>Der Münchner  Ökonom Neubauer sieht dies anders. Würde, wie von Union und FDP  erwogen, der Arbeitgeberanteil festgeschrieben, müssten nach Neubauers  Rechnung allein die Arbeitnehmer bald bis zu zehn Prozent ihres  Bruttoeinkommens an die Krankenkasse zahlen. Das wären bis zu 85 Euro  mehr im Monat als heute. Eingerechnet ist dabei die Anhebung der  Beitragsbemessungsgrenze ab 2010. Eine derartige Beitragserhöhung würde  mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich ins Gesundheitssystem  schleusen.</p>
<h2>
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<tbody>
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</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Koalitionsrunde berät über Finanzprobleme</h2>
<p>Bei  den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen hielten sich die Experten  vorerst bedeckt. Einen „Schnellschuss“, den Bundeszuschuss an den  Gesundheitsfonds zu erhöhen, lehnte CDU-Chefunterhändlerin für  Gesundheit, Ursula von der Leyen, ab. „Das verbietet sich in einer  solchen Situation.“ Wegen der Krise seien die Einnahmen der  Krankenversicherung schwach, sagte die Bundesfamilienministerin. Nun  müsse man eine nachhaltige Finanzierung auf die Beine stellen. Dabei  solle es eine „Entlastung der Arbeitskosten von den Gesundheitskosten“  geben.</p>
<p>FDP-Gesundheitsexperte Daniel Bahr ließ verlauten: „Die  bisher bekannten Zahlen sind eine schwere Erblast der Politik von Ulla  Schmidt.“ Seine Parteikollegin Birgit Homburger, Landesvorsitzende in  Baden-Württemberg, wurde deutlicher: Der Gesundheitsfonds müsse  abgeschafft werden, bekräftigte sie. „Zentralistische Lösungen wie  Einheitskassenbeiträge führen nicht zum Erfolg, sondern in die  Sackgasse.“ </p>
<p>Der Schätzerkreis der Krankenversicherung hatte vor wenigen Tagen  für 2010 ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro vorhergesagt. Zur Debatte  steht die einseitige Erhöhung der Arbeitnehmerbeiträge, möglicherweise  mittels Zusatzbeiträgen, sowie Sparbeiträge etwa der Pharmaindustrie.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
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		<title>Krankenversicherung &#8211; Radikale Reform von Union und FDP</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/krankenversicherung/krankenversicherung-radikale-reform-von-union-und-fdp/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Union]]></category>

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		<description><![CDATA[// 


Schwarz-Gelb will das Gesundheitssystem fundamental umbauen: Die  Beiträge sollen zum Teil auf einkommensunabhängige Prämien umgestellt  werden.
Die künftige schwarz-gelbe Koalition plant eine radikale Reform der  Krankenversicherung: Die Beiträge sollen zum Teil auf  einkommensunabhängige Prämien umgestellt und ein Sozialausgleich über  das Steuersystem eingeführt werden.
Das teilten die Unterhändler  Ursula von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>Schwarz-Gelb will das Gesundheitssystem fundamental umbauen: Die  Beiträge sollen zum Teil auf einkommensunabhängige Prämien umgestellt  werden.</p>
<p>Die künftige schwarz-gelbe Koalition plant eine radikale Reform der  Krankenversicherung: Die Beiträge sollen zum Teil auf  einkommensunabhängige Prämien umgestellt und ein Sozialausgleich über  das Steuersystem eingeführt werden.</p>
<p>Das teilten die Unterhändler  Ursula von der Leyen, Philipp Rösler und Barbara Stamm mit. Unmittelbar  soll sich nichts ändern; zunächst soll eine Regierungskommission die  Details ausarbeiten. Start der Reform soll etwa 2011 sein, sagte von  der Leyen.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung  müssen sich auf steigende Kosten einstellen. Ein Teil des Geldes zur  Deckung des erwarteten Defizits von 7,5 Milliarden Euro im kommenden  Jahr soll aus der Erhöhung des Beitrags kommen, den Versicherte alleine  zahlen. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Verhandlungskreisen.  Der Rest soll eingespart beziehungsweise über ein Bundesdarlehen aus  Steuergeldern überbrückt werden. Der Arbeitgeberbeitrag von heute  sieben Prozent des Bruttolohns soll fest bleiben.</p>
<p>In der Arbeitsgruppe Familie einigten sich Union und FDP auf eine  Erhöhung des Kinderfreibetrags und des Kindergeldes. Der Freibetrag für  Kinder solle auf 8001 Euro und zugleich das Kindergeld auf 200 Euro  erhöht werden, sagte der Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, der in der  Arbeitsgruppe die CSU vertritt, im Deutschlandfunk. &#8220;Das wurde  einstimmig beschlossen.&#8221; Beim Betreuungsgeld und beim Bau-Kindergeld  als Ersatz für die abgeschaffte Eigenheimzulage habe es dagegen keine  Einigung gegeben. Das müsse nun von der großen Koalitionsrunde  verhandelt werden.</p>
<p>Der Gesundheitsbereich zählte in den vergangenen drei Wochen zu den  schwierigsten Themenfeldern der Koalitionsverhandlungen. Es ging um die  Frage, wie das prognostizierte Finanzloch der Krankenkassen von 7,5  Milliarden Euro im nächsten Jahr gestopft werden kann und um die  Zukunft des von der FDP kritisierten Gesundheitsfonds.</p>
<p><!-- Stoerer //--><br />
<!-- END Stoerer //--></p>
<p>Klar war bereits am Donnerstagabend, dass gut  vier Milliarden Euro des Defizits im kommenden Jahr mit Steuermitteln  ausgeglichen werden sollen. Strittig war zuletzt, ob die  Zusatzbeiträge, die die Krankenkassen bei Bedarf erheben dürfen, von  bisher einem Prozentpunkt auf zwei erhöht werden sollen. Den  Zusatzbeitrag können die gesetzlichen Krankenkassen zusätzlich zum  Einheitsbeitrag erheben, wenn sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds  nicht auskommen.</p>
<p>Die scheidende Gesundheitsministerin Ulla  Schmidt griff die künftigen Koalitionspartner scharf für deren  Gesundheitspläne an. &#8220;Schwarz-Gelb entpuppt sich als Koalition für die  Besserverdiener. Jetzt beginnt die Eiszeit in der Sozialpolitik&#8221;, sagte  Schmidt der Oldenburger <em>Nordwest-Zeitung</em>. Die Pläne gingen zugunsten der privaten Krankenversicherung und zulasten der gesetzlich Versicherten.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
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</tr>
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</table>
<p>Dadurch,  dass die Arbeitgeberbeiträge festgeschrieben werden sollten, würden die  steigenden Kosten in der Zukunft durch den medizinischen Fortschritt  und die höhere Lebenserwartung einseitig auf die Versicherten  abgewälzt. Künftig könne &#8220;nur wer Geld hat&#8221; sich über  Zusatzversicherungen mehr leisten. &#8220;Mehr Festzuschüsse,  Mehrkostenregelungen, mehr Freiheit für die Versicherten &#8211; das sind  alles Formulierungen, hinter denen Belastungen für Arbeitnehmer und  Rentner versteckt werden&#8221;, erklärte Schmidt.</p>
<p>Tatsächlich werde  bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung &#8220;die Axt an das  Solidarprinzip gelegt&#8221;. Der von einem Teil der Ärzte praktizierte  Zweiklassenservice solle jetzt &#8220;zur gesetzlich fixierten  Zweiklassenmedizin werden&#8221;, kritisierte die Ministerin.</p>
<p>Die Kassenärzte warnten unterdessen vor einer Abschaffung der Praxisgebühr und regen eine Reform an. In der <em>Bild</em>-Zeitung  sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein,  Leonhard Hansen: &#8220;Es wäre Unfug, die Praxisgebühr abzuschaffen. Das  System braucht das Geld.&#8221; Hansen forderte, die Lenkungsfunktion der  Praxisgebühr zu verstärken und den Facharztbesuch deutlich zu  verteuern. Union und FDP haben sich bei ihren Verhandlungen darauf  verständigt, die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal zu überprüfen.  Die Koalition will zudem die Preise für Arzneien neu regeln.</p>
<p><em>Quelle: Sueddeutsche.de</em></p>
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		<title>Beitragsbemessungsgrenze 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeitrag]]></category>

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&#160;
Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet eine Grenzgröße, bis zu der im jeweiligen Sozialversicherungszweig die Beiträge erhoben werden. Es handelt sich um eine Deckelung der Bemessungsgrundlage für den zu entrichtenden Versicherungsbeitrag. Die Versicherungsbeiträge bleiben mit Erreichen der  Beitragsbemessungsgrenze konstant, auch wenn das tatsächliche Einkommen die  Beitragsbemessungsgrenze übersteigt. Sämtliche über die  Beitragsbemessungsgrenze hinausgehenden Einkünfte bleiben [...]]]></description>
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<p>Die <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong> bezeichnet eine Grenzgröße, bis zu der im jeweiligen Sozialversicherungszweig die Beiträge erhoben werden. Es handelt sich um eine Deckelung der Bemessungsgrundlage für den zu entrichtenden Versicherungsbeitrag. Die Versicherungsbeiträge bleiben mit Erreichen der  Beitragsbemessungsgrenze konstant, auch wenn das tatsächliche Einkommen die  Beitragsbemessungsgrenze übersteigt. Sämtliche über die  Beitragsbemessungsgrenze hinausgehenden Einkünfte bleiben  sozialversicherungsfrei.</p>
<h4><strong>Die Beitragsbemessungsgrenzen im Überblick:</strong></h4>
<p><strong>Gesetzliche Krankenversicherung (GKV):</strong></p>
<ul>
<li>Beitragsbemessungsgrenze 2010: 45.000 Euro (3.750,00 / Monat)</li>
<li>Beitragsbemessungsgrenze 2009: 44.100 Euro (3.675,00 / Monat)</li>
</ul>
<p><strong>Private Krankenversicherung (PKV):</strong></p>
<ul>
<li>Versicherungspflichtgrenze 2010: 49.950 Euro (4.162,50 / Monat)</li>
<li>Versicherungspflichtgrenze 2009: 48.600 Euro (4.050,00 / Monat)</li>
</ul>
<table width="200" border="0" align="left">
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      &nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beiträge zur Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.vergleich100.de/krankenversicherung/beitrage-zur-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungsbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[// 


Private Krankenversicherung
In der Privaten Krankenversicherung (PKV)  werden die Beiträge abhängig vom Eintrittsalter, dem Geschlecht, dem Umfang der  tariflich vereinbarten Leistungen, einer eventuellen Selbstbeteiligung sowie  dem Gesundheitszustand des Versicherten berechnet. Das Einkommen spielt dabei  keine Rolle und jeder Versicherte muss seinen eigenen Beitrag bezahlen.



// 

      



Gesetzliche [...]]]></description>
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<p><strong>Private Krankenversicherung</strong></p>
<p>In der Privaten Krankenversicherung (PKV)  werden die Beiträge abhängig vom Eintrittsalter, dem Geschlecht, dem Umfang der  tariflich vereinbarten Leistungen, einer eventuellen Selbstbeteiligung sowie  dem Gesundheitszustand des Versicherten berechnet. Das Einkommen spielt dabei  keine Rolle und jeder Versicherte muss seinen eigenen Beitrag bezahlen.</p>
<table border="0" width="200" align="right">
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<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Gesetzliche Krankenversicherung</strong></p>
<p>In der Gesetzlichen Krankenversicherung  werden die Beiträge prozentual vom Bruttoeinkommen berechnet. Die Höhe des  Beitrags steht in Abhängigkeit des aktuellen Beitragssatzes der Krankenkassen  und der Höhe des beitragspflichtigen Einkommens. Beitragspflichtig ist das  Einkommen höchstens bis zur jeweils geltenden  Beitragsbemessungsgrenze. Im Rahmen der  Familienversicherung sind die Angehörigen eines gesetzlich Versicherten  beitragsfrei mitversichert, sofern sie kein eigenes Einkommen haben.</p>
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